Peter Schmid Solare Energien

Energiewende jetzt!        Alles über Photovoltaikanlagen!

Photovoltaikanlagen - Was Sie wissen sollten!


Wir sind auch nach der Inbetriebnahme für Sie da!


Netzgekoppelt:

Netzgekoppelte Photovoltaikanlagen sind mit dem Stromnetz verbunden. Deren Wechselrichter brauchen die im Netz vorhandene Frequenz von 50 Hertz, um überhaupt arbeiten zu können.


Nutzen:

Photovoltaik reduziert Ihre monatlichen Stromkosten deutlich, ca. 30% Reduktion sind bei Einfamilienhäusern ohne weitere Maßnahmen  möglich, abhängig von der Dachfläche (Qualität und Größe) und dem Jahresstromverbrauch. Mit Batteriespeichern kann der Eigenverbrauch der selbst erzeugten Energie gesteigert werden. Als Investition "in eigenen Händen" ist eine Photovoltaikanlage sehr empfehlenswert, weil es einen kalkulierbaren Rückfluss gibt, der nicht den wechselnden Bedingungen des Finanz- oder Anlagenmarktes unterworfen ist. Ebenso kann mit Photovoltaik kostengünstig Brauchwasser (Ihr Duschwasser) erwärmt werden.


Aufdachsystem:

a) Module parallel zur Dachfläche bei Satteldächern

b) Module schräg aufgestellt zur Dachfläche bei Flachdächern


Dachintegrierte Lösung:

Die Module sind hier In das Ziegeldach eingebettet. Das Modul übernimmt Dachfunktion, z. B. Schutz vor Wasser.


Volldach: Beispielsweise Terrassendächer mit teiltransparenten Modulen. Wasserablauf vollständig über die Modulfläche.


Hersteller: Wir setzen Module von namhaften deutschen, europäischen und asiatischen Herstellern ein. Die Qualität der Bauelemente und die Vertrauenswürdigkeit des Herstellers sind entscheidend. Die eingesetzten Module sind aufgrund der gemachten Erfahrungen bewährt und weisen zusätzliche Prüfprozeduren auf.


Schattenunempfindlichkeit: Sollte Ihr Dach zeitweise von Schatten betroffen sein, muss die Planung besonders darauf abgestimmt werden: Denn fällt nur auf ein Modul Schatten, kann der ganze Modulstrang betroffen sein, was die Leistung der Anlage stark reduziert. Hier biete ich Leistungsoptimierer (power optimizer) an, welche die Ertragseinbuße auf das betroffene Modul reduzieren. Je nach Ausführung kann eine Überwachung der Anlage auf Modulebene angeboten werden.


Abschaltung der Strangspannungen:

Bei erhöhtem Sicherheitsbedarf kann ein Schalter am Generator eingebaut werden, mit welchem die Strangspannungen von den Leitungen schalten kann. Weitere Methoden für die Sicherheit sind möglich.

Im Angebot, nach der Dachbesichtigung und "Maß-nehmen", nennen wir die Komponenten beim Namen. Die Auswahl ist auf Ihr Dach abgestimmt!

Dafür haben Sie die Garantie, eine rentable und hochwertige Photovoltaikanlage zu erhalten!

Modultyp: Die Energie erzeugende Komponenten der Module nennt man Zellen. Als erstes sprechen wir von mono- oder polykristallinen Zellen, bestehend  aus Silizium. Die monokristallinen Zellen erkennt man daran, dass meist die Ecken abgerundet sind und dass sie gleichförmig dunkel erscheinen. Mehr und mehr gibt es hier auch rein quadratische Zellen. Die polykristallinen Zellen sind rein quadratisch, sie sind in der ungleichen Lichtrefexion zu erkennen. die Maße der Zellen betragen z. B. 156 mm x 156 mm (6 Zoll) oder 125 mm x 125 mm (5 Zoll). 

Ein anderer Modultyp bzw. Zellen sind Dünnschichtmodule. Die photovoltaikaktive Schicht ist sehr dünn und auf das Glas aufgetragen. Gebräuchliche Dünnschichtmodule sind amorphes Silizum, Cadmium-Tellurid und Kupfer-Indium-Sulfid.


Referenzen

Referenzen PV-Anlagen mit kristallinen Modulen und CIS-Dünnschicht-Modulen.


Folgend beispielhafte Abbildungen für unterschiedliche Zelltypen: