Peter Schmid Solare Energien

Energiewende jetzt!        Alles über Photovoltaikanlagen!

PV-Reparatur


Sollte eine Reparatur nötig sein, wir sind für Sie da!

Nach der Fehlersuche erhalten Sie ein Angebot. Ob Modul- oder Wechselrichtertausch, ob Nachrüsten von Komponenten,  Erweiterung der PV-Anlage oder ein neuer Energiespeicher, alles kein Problem! Auch Reparatur bei Blitz- oder Sturmschäden. Bei teilverschatteten PV-Anlagen bieten wir Möglichkeiten zur Ertragssteigerung an.

Taubenplage? Bei Bedarf installieren wir Komponenten aus Edelstahl zur Taubenabwehr


Wechselrichter defekt? Oder ist es ein anderer Fehler?

Hier suchen wir den Fehler und tauschen die schadhafte Komponente aus. Ist eine Komponente noch in Gewährleistung, greift die Regel des Herstellers für den Austausch. Der Hersteller liefert dann kostenlos das Austauschgerät. Greift keine Garantie, kann ein Austauschgerät oder Neugerät die richtige Wahl sein. Wenn der Wirkungsgrad des neuen Wechselrichters deutlich höher ist, kann ein Neugerät sinnvoll sein. Welches Gerät letzendes eingebaut wird, hängt auch an gesetzlichen Bestimmungen und ist abhängig vom Datum der Inbetriebnahme.

Telefonanruf: „Bei Wind rüttelt es laut auf dem Dach“

Schlampige Montage und Materialeinsparung war Ursache  für diesen Anruf. Eine Untersuchung zeigte, dass zwei Montagefehler für das Problem vorhanden waren:

1.    Dachhakenverschraubungen ungenügend, Schrauben schlecht angezogen oder gelockert weil zu kurz, Dachhaken ohne Not falsch positioniert. Damit lockerten sich mehrere Dachhaken, besonders an der Westseite des Daches.

2.    Auskragungen der Profile zu groß. An einer Modulteilfläche war auf ca. 80 cm keine weitere Unterstützung der Profile durch Dachhaken vorhanden. Bei Wind bewegten sich die betroffenen Module, die Profile schlugen auf den Ziegeln auf.

Lösung: In beiden Fällen mussten die betreffenden Module abmontiert und einige Ziegel abgenommen werden. Im ersten Fall wurden die Dachhaken neu gesetzt und mit neuen, bauaufsichtlich zugelassenen Schrauben befestigt. Im zweiten Fall wurden weitere Dachhaken eingesetzt, zuvor mussten geeignete Hölzer eingefügt werden.

Email: „Suche Installateur für die Wartung meiner Photovoltaikanlage“

Wenn eine solche Email kommt, gibt es den Ersteller der Anlage nicht mehr, oder der Kunde möchte aus nachvollziehbaren Gründen einen anderen Installateur. Die Wartung wurde durchgeführt und mit einem Protokoll der Zustand und die Daten der Anlage festgehalten. Auch hier waren unverantwortbare Auskragungen des Modulfelds von 120 cm vorhanden, welche durch weitere unterstützende Dachhaken beseitigt werden mussten. Übrigens, manche andere Fehler, wie ungeschützte Kabeldurchführungen oder klaffende Ziegel konnten nicht beseitigt werden, sofern sie unter dem Modulfeld waren. Das hätte die Kosten der Reparatur in die Höhe getrieben.

„Habe meinen Installationsbetrieb nicht erreicht!

So die Nachricht des Photovoltaik-Anlagen-Betreibers, als um die Wartung nachgefragt wurde. Es war auch besser so, diesen Betrieb nicht zu erreichen. Er hätte ja seine eigenen Fehler nicht selbst gefunden. Die Wartung und Untersuchung der Anlage brachte eine Vielzahl von Fehlern hervor. Nach einer Erweiterung der Anlage vor Jahren war die Anlage falsch ausgelegt worden. Zum einen konnte der zu schwach ausgelegte Wechselrichter die Energie nicht ins Netz bringen, zwei Modulfelder waren mit unterschiedlichen Spannungen (und unterschiedlichen Modulen) an den Eingang des Wechselrichters angeschlossen. Das hatte einen Vergütungsverlust von ca. 3000 € zur Folge. Zum anderen gab es viele andere Fehler im Anschlussbereich des Wechselrichters und am Generator (=Modulfeld). Mehrere Modulklammern fehlten, ein Dachhaken am Ende eines  Modulfeldes war nicht angeschraubt, Kabel nicht geschützt.

Letzen Endes konnten die Fehler behoben werden, die Anlage bringt wieder 100% Leistung!

Durchgeschmorte Stecker

Zum Glück hat der Betreiber eine Wartung angefordert. Außer anderen Fehlern wurde auch ein am Wechselrichter befindlicher durchgeschmorter Stecker entdeckt. Ob er zuvor falsch gesteckt war, ein nichtpassendes Gegenstück verwendet wurde, konnte nicht mehr festgestellt werden, da er vollkommen verschmolzen war. Der lose und geschmolzene Stecker stellt eine Gefahr dar, leicht könnte eine Person einen Stromschlag erhalten. Wäre der Schaden erst in einen Jahr entdeckt worden, hätte der Betreiber ein Drittel weniger Energie eingespeist. 


Vermeidbare Installationsfehler:



Weitere Fehler: